News

Am 15. Juni 2018 hat der Ständerat beschlossen, die absolute Verjährung für vertragliche und ausservertragliche Ansprüche bei Personenschäden von heute 10 auf 20 Jahre zu verlängern. Der vom Bundesrat eingebrachte Vorschlag, die Verjährung auf 30 Jahre zu verlängern, wurde abgelehnt. Dadurch herrscht wieder Rechtssicherheit im Verjährungsrecht. Ein grosser Erfolg – für Asbestopfer, potenzielle Spender und auch die Stiftung EFA. Denn der Entscheid entlastet das Haftpflichtrecht und begünstigt, dass Asbestopfer schnell in den Genuss von Leistungen des Entschädigungsfonds für Asbestopfer (EFA) kommen. Die Stiftung EFA erwartet nun breiten finanziellen Support seitens der Wirtschaft und der Politik. mehr lesen

In einer Medienmitteilung veröffentlichte die Rechtskommission des Ständerates das Ergebnis ihrer Diskussion über das Versicherungsrecht. mehr lesen

Der Nationalrat hat mit einer knappen Mehrheit die Verlängerung der Verjährungsfrist bei Personenschäden auf zwanzig Jahre beschlossen. mehr lesen

Der Care-Service der Stiftung EFA unterstützt Betroffene und Angehörige bei Fragen, die im Zusammenhang mit einer Asbesterkrankung auftreten, wie z.B. Behandlungsmöglichkeiten, Unterstützung in schwierigen Situationen und bei medizinischen Fragen. mehr lesen

Ab 1. September 2017 steht Betroffenen und Angehörigen auch im Tessin ein eigener Care-Service zur Verfügung. Partner dieses neuen Care-Service Süd ist die Lega polmonare Ticinese. mehr lesen

Newsbeitrag über die Stiftung EFA in der SRF Tagesschau

Am Beispiel des Betroffenen Dieter Gloor aus Männedorf erklärte der Beitrag der SRF-Journalisten André Ruch und Susy Schär die Arbeit der Stiftung EFA. mehr lesen

Am 28. März 2017 wurde die Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer, kurz Stiftung EFA, gegründet. mehr lesen

Die Stiftung EFA hat in Zusammenarbeit mit LUNGE ZÜRICH einen kostenlosen Care-Service eingerichtet. mehr lesen

Am 28. März 2017 wurde die Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer, kurz Stiftung EFA, gegründet. Ihr Aufbau schreitet zügig voran. Ab dem 3. Juli wird sie bereits erste Leistungen erbringen können. mehr lesen