VERJÄHRUNGSFRIST UM 10 JAHRE VERLÄNGERT

Per 31. März 2022 hat die Stiftung EFA ihr Entschädigungsreglement angepasst. Sie berücksichtigt nun auch Ansprüche von bereits ab 1996 an einem Mesotheliom erkrankten Personen. 

 

Bisher waren die Ansprüche auf Entschädigung befristet auf Mesotheliomerkrankungen ab 2006. Diese Frist hat der Stiftungsrat nun um 10 Jahre verlängert und damit der 20-jährigen Verjährungsfrist des Haftpflichtrechts angeglichen. Ab sofort können auch Betroffene, die ab 1996 aufgrund von Kontakt mit Asbest an einem Mesotheliom erkrankt sind, ihre Ansprüche geltend machen. Wie bisher können auch enge Familienmitglieder dieses Gesuch stellen.